Vorträge

Konfliktmanagement und Mediation

Am 23.02.2011 referierte Astrid Vornmoor, Unternehmensberaterin und Mediatorin aus Remscheid, zum Thema „Konfliktmanagement und Mediation“

Der Begriff „Mediation“ kommt aus dem Englischen und heißt „Vermittlung“. Die Mediatorin oder der Mediator vermitteln aber nicht in der Funktion eines Schlichters oder Richters, sondern indem sie die Konfliktparteien dabei unterstützten, eine für sie passende Lösung für ihren Konflikt zu entwickeln.

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Metamorphose – Lichtarbeit am Fuß

Am 23.06.2010 referierte und demonstrierte Beate Kohn, Heilerin aus Remscheid, zum Thema: Metamorphose – Lichtarbeit am Fuß – „ Tiefenenergetische Metamorphose“ nach Robert St. John

Die Metamorphische Methode ist eine Weiterentwicklung der Fußreflexzonenmassage durch Robert St. John. Sie ist ein ganzheitlicher Zugang zur Selbstheilung und eine Unterstützung zur energetischen Persönlichkeitsentwicklung.

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Auch das Nein-Sagen kann man lernen

Am 28.04.2010 referierte Katharina Neubacher, Psychologische Lern- u. Lebensberaterin aus Remscheid, zum Thema „Auch das Nein-Sagen kann man lernen“

Vielen Menschen fällt es schwer, anderen gegenüber NEIN zu sagen.
Oft liegen die Ursachen dafür in der Erziehung in der Kindheit, es ist die Angst
abgelehnt, nicht gemocht zu werden, nicht dazu zu gehören, Angst Konflikten
nicht standhalten zu können.

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Professionell in schwierigen Gesprächen

Am 27.01.2010 lautete das Thema: „ Professionell in schwierigen Gesprächen- gelungene Kommunikation ist erlernbar“

Die Supervisorin Lioba Heinzler interviewte die Rechtsanwältin Birgit Breuer über ihre jahrelange Erfahrung in einer Supervisions- und Kommunikationsgruppe
Birgit Breuer stellte anschaulich dar, wie sie innerhalb einer Gruppe mit weiteren Rechtsanwältinnen unter Anleitung einer psychologisch und pädagogisch ausgebildeten Fachkraft über das eigene Kommunikationsverhalten reflektiert.

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Was ist Kreativität? – Teil I

Am 28.10.2009 referierten Margret Langen, Künstlerin und Dozentin für Mal- und Zeichenkurse und Annette Valtl, Quiltstation – Patchworkarbeiten-, beide aus Remscheid, zum Thema „Kreativität auf Knopfdruck, gibt’s das?“

Teil 1: Margret Langen

Was ist Kreativität?

Der göttliche Funke, der geniale Geistesblitz kann jeden treffen.
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Der kreative Prozess – Teil II

Am 28.10.2009 referierten Margret Langen, Künstlerin und Dozentin für Mal- und Zeichenkurse und Annette Valtl, Quiltstation – Patchworkarbeiten-, beide aus Remscheid, zum Thema „Kreativität auf Knopfdruck, gibt’s das?“

Teil 2: Annette Valtl

Der kreative Prozess

Anatomie des Kreativen Augenblicks, oder: Die Phasen des Geistesblitzes

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Chefin werden ist nicht schwer, Chefin sein dagegen sehr!

Am 23.09.2009 referierte Lioba Heinzler, Supervisorin DGSv, moewe Beratung und Seminare, zum Thema „Chefin werden ist nicht schwer, Chefin sein dagegen sehr!“

Das Ziel von Führung ist, dass der Laden ohne mich läuft, dass ich mich entbehrlich mache, um Freiraum zu haben für Steuerung und Überblick des Gesamten. Anhand von 10 Thesen zu Mitarbeiterauswahl und Führungsalltag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Deutlich wurde, dass es keine Patentrezepte gibt und nicht den einen richtigen Führungsstil. Es geht nicht um Technik und Methode, sondern Haltung und Einstellung der Führungspersönlichkeit. Diesen immer wieder zu reflektieren, in Frage zu stellen und weiterzuentwickeln ist notwendig, um auf Dauer das Engagement und die Motivation bei sich selbst, wie aber auch bei den Mitarbeitenden zu erhalten und zu fördern.

Versicherungschaos

Am 26.08.2009 referierte Karola Riebe, selbständige Versicherungsmaklerin aus Remscheid zum Thema „Versicherungschaos – bin ich ein Einzelfall?“

Definition Chaos:
Das Chaos (griechisch) ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung.

Was tun, wenn man den Überblick über seine Versicherungen verloren hat?
Als erstes muss mit allen Unterlagen eine Bestandsaufnahme gemacht werden, dabei sind die Finanzen (Kredite und Kontounterlagen) mit einzubeziehen. Es sind Ordner anzulegen oder neu zu sortieren und es muss eine genaue Aufstellung mit allen Details gemacht werden.

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Architektur im Wandel – Wohnformen für die Zukunft

Am 24.06.2009 referierte Irmgard Heger, Architektin aus Remscheid, zum Thema „Architektur im Wandel – Wohnformen für die Zukunft“

Eine immer ältere Generation benötigt Wohnraum und zukünftige Wohnformen, die Bedürfnisse nach sozialen Kontakten, langer Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden und geringe Nebenkostenbelastung Rechnung tragen.

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Der Darm, unser 2. Gehirn

Am 27.05.2009 referierte Kerstin Ruf, Gesundheistscoach aus Remscheid, zum Thema „Der Darm, unser 2. Gehirn“.

Der Darm hat nicht nur durch seine Form Ähnlichkeit mit unserem Gehirn, sondern auch durch seine unabhängigen Aufgaben und die gegenseitige Kommunikation mit dem Gehirn über das vegetative Nervensystem.

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Treffen

Wir treffen uns an
jedem 4. Mittwoch im Monat
18:30h Netzwerken & Essen
ab 19:30h offizielles Programm
ab 21h Netzwerken
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Einzelheiten zu Themen und Orten finden sich unter der Rubrik Treffen.