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Treffen Februar 2014: „Meine Reise ins Paradies“

BeateKohnBeate Kohn reiste zu den Wurzeln ihrer Arbeit und hat uns einen Erlebnisbericht und Fotos von Hawaii, Big Island und Kauai mitgebracht

Die weite Reise nach Hawaii brachte mich an die Wurzeln meiner Arbeit mit Reiki und Lomi Lomi – Hawaiianische Massagekunst. Das Eintauchen in eine Welt, in der Liebe, Mitgefühl und Achtung  für sich und seine Mitmenschen lebendig ist. Eine Kultur zu erleben, in der Aloha, einen bedeutenden Raum hat und diese Herzens Qualität in den Begegnungen mit den Menschen , den Tieren und der gesamten Natur ein  heilsames miteinander schafft, hat mir ermöglicht mich neu zu sehen.
Die wunderschöne üppige Vegetation, das Feuer der Lava, die tosende Kraft des Meeres, das Spielen der springenden Delfine, Beobachtungen von Buckelwalen mit ihren Kälbern, das besonders weiche Licht der Tage, das unermessliche Sternenmeer der Nächte, heilsame Begegnungen mit Kahunas an alten heiligen Plätzen, Hula getanzt von klein an. Meine Begeisterung ist grenzenlos.

Seit herzlich Willkommen!
E komo mei

Am Mittwoch, den 26.02.2014 ab 20Uhr
im Schützenhaus, Schützenplatz 1, 42853 Remscheid

Einladung zur Gesundheitsmesse in Remscheid

weguspo13

Beate Kohn, Mitglied der Weiberwirtschaft Remscheid e.V., 
wird sich mit ihrem Projekt Lichtraum auf der Gesundheitsmesse
„Weguspo“
am 12.10. – 13.10.2013 im Kulturzentrum Klosterkirche
präsentieren.

Am Stand No. 24 bekommen Sie an  beiden Tagen
von 11 – 18 Uhr Einblicke und Infos in die Heilkunst
Reiki; betreffend der Anwendung, Wirkweise und Aus-
bildung und in die Hawaiianische Körperarbeit und
Massagekunst LOMI LOMI.
Energiearbeit ist fühlend erlebbar.

„Wir bieten Ihnen Herbstpreise für gebuchte Behandlungen für sich selbst vom 12.10. bis 03.11.2013 oder als Geschenkgutschein (1 Jahr gültig). “

LOMI LOMI Energiemassage statt 75 Euro jetzt 60 Euro
Reiki zum Reinspüren 30 Euro

Treffen Juni 2013: Entdecken des eigenen Atems in seinem ursprünglichen, natürlichen Rhythmus

Foto Brigitte BuddrusBrigitte Buddrus gibt uns einen Einblick in die
Atemtherapie nach Prof. Ilse Middendorf

Lassen wir den Atem zu und nehmen wir dies bewusst wahr, so gelangt bisher Unbewusstes zutage. Körperliche und seelische Haltungen, die unseren natürlichen Atemfluss beeinflussen und hemmen, können mit der Methode des erfahrbaren Atems bewusst erfahren werden und sich wandeln.

Wenn wir unser körperliches und seelisches Wohlbefinden erhöhen bzw. wieder erlangen möchten, unsere Gesundheit stabilisieren wollen, mehr Bewusstsein erfahren und Eigenverantwortung für unser eigenes Leben übernehmen möchten, so ist der Erfahrbare Atem ein wirkungsvoller Weg.

Brigitte Buddrus sagt:
„In meiner Arbeit richte ich mich immer an das Heile im Menschen und unterstütze die verbindende Wirkung des bewusst zugelassenen Atems zwischen Körper, Seele und Geist, Innen- und Außenwelt, so dass Ihr Atem für Sie eine tragende Kraft wird und Quelle Ihrer natürlichen Lebendigkeit und Lebensfreude.“

Brigitte Buddrus
Atemtherapeutin des Erfahrbaren Atems ®
www.atem-brigittebuddrus.de

Der Vortrag über den erfahrbaren Atem nach Prof. Ilse Middendorf ® zeigt einen Einblick, den eigenen Atem zu entdecken und seinen ursprünglichen, natürlichen Rhythmus kennen zu lernen.

Am Mittwoch, den 26.06.2013 ab 20Uhr
im Schützenhaus, Schützenplatz 1, 42853 Remscheid

 

Treffen März, April und Mai 2013

 

Treffen März 2013 am 27.3.13

Freies Netzwerken
ab 19h im Schützenhaus
ab 20h offenes Treffen für alle Interessierten

Treffen April am 24.4.13

Mitgliederversammlung (intern)

Treffen Mai am 22.5.13

Hier wird der Vortrag Selbstmanagement nach dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM®)
mit Christa Stadler nachgeholt, der wegen Krankheit ausfiel.
ab 20h

 

Treffen Februar 2013: Selbstmanagement nach dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM®)

– Wie unser Unbewusstes uns unterstützt,
unsere Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen –

christastadlerSie wollen Ihre Neujahrswünsche in 2013 umsetzen und nicht in den Niederungen des Alltags untergehen lassen? Neujahrsvorhaben versickern häufig in den Routinen des Alltags. Der Alltag stellt uns Fallen, wir greifen auf alte uns bekannte Verhaltensroutinen zurück, weil sie leicht und schnell für uns verfügbar sind. Was in vielen Fällen durchaus sinnvoll und energiesparend ist. Wenn wir jedoch ungeliebte Verhaltensmuster ablegen möchten, sind alte Routinen oft hinderlich. Jetzt ist es sinnvoll, eine neue Routine zu erwerben, ein neues Verhalten einzuüben. Dafür benötigen wir eine starke innere Motivation, die Kräfte unseres Unbewussten und einen Ressourcenpool, den wir für die Umsetzung der neuen Routine, der neuen Haltung, für die Umsetzung unseres Wunsches, einsetzen können. Das Zürcher Ressourcenmodell (ZRM®) bietet hierfür die passende Grundlage und gibt Antworten auf die Frage wie ein solcher Prozess gestaltet sein kann. Es kombiniert dabei Gefühl und Verstand in idealer Weise und bezieht diese in Entscheidungen ein.

Christa Stadler hat das Zürcher Ressourcenmodell vor 5 Jahren kennen – und lieben gelernt, arbeitet seit 10 Jahren als selbstständige Beraterin vor allem zu den Themen, Zeit-/Selbstmanagement und gute Zusammenarbeit in Teams.
Sie ist Diplom Sozialwissenschaftlerin/Supervisorin(DGSv) und zertifizierte ZRM ® Trainerin, www.christastadler.de

Der Vortrag gibt einen Überblick über exemplarische Schritte des ZRM® Modells.

Am Mittwoch, den 27.02.2013 ab 20Uhr
im Schützenhaus, Schützenplatz 1, 42853 Remscheid

 

Treffen Januar 2013: 400 mal am Tag lachen?

lachjogaClaudia Heimes ist ein Naturkind und kann nie stillsitzen. Egal ob mit Hund Artur auf Wald, Feld und Wiesen oder in den Alpen beim Bergsteigen und Klettern – „draußen sein“, Bewegung ist für Sie BERUFung.
Seit über neun Jahren ist Sie in der Fitness- und Gesundheitsbranche als Trainerin und Coach tätig. Dabei hat Sie auch viel Erfahrung im Bereich Entspannung, Entschleunigung und Anti-Stress Training gesammelt. Viele Techniken und Methoden hat Sie kennengelernt – Yoga, Autogenes Training, Pilates, Tai Chi, Qi Gong, Shiatsu.

Aber im Lachyoga hat Sie die ultimative Entspannungsmethode entdeckt.
Lachyoga ist so einfach und effektiv zugleich. Man kann es immer und überall praktizieren, benötigt keine Vorkenntnisse oder ein bestimmtes Fitnesslevel, man braucht keine Hilfsmittel oder schwere Sportgeräte. Wenn man lacht kann man nicht denken – es tritt sofort geistige Entspannung ein.

Glückshormone werden freigesetzt und Stresshormone abgebaut, das Immunsystem und das Herz-Kreislaufsystem werden gestärkt und die Atmung verbessert sich.
Und natürlich gilt es nicht zu vergessen, lachen ist eine natürliche Ausdrucksweise, Kinder
lachen bis zu 400 mal täglich, Erwachsene nur noch 5 mal am Tag.

Menschen die öfters lachen sind glücklicher, selbst-sicherer, kreativer, krisensicherer, kontakt-freudiger, konzentrierter und leistungsfähiger.

Lachen Sie mit beim nächsten Treffen der Weiberwirtschaft mit Claudia Heimes

Am Mittwoch, den 23.01.2012 ab 20Uhr
im Schützenhaus,  Schützenplatz 1,  42853 Remscheid

Bandweberei Kafka: Programm zur Weihnachtszeit

8.12.2012 –  Samstag 10.00 Uhr bis 16.00
Sonderausstellung mit Ruth Lautenbach aus München – Posamenten-Macherin und Schneiderin (Accessoires, Walk)
Parallel dazu: der Weihnachtsmarkt auf Schloss Lüntenbeck, auf dem wir auch vertreten sind.

15.12.2012 – Samstag 10.00 Uhr bis 16.00
Sonderausstellung mit Vera Wagner und Freundinnen (Textiles) und Elke Weiler (Papierwaren, Karten und weiteres)
Um 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr: Märchenstunde mit Lothar Schöer: Besinnlich, verschwoben,
verwinkelt, humorig und einfach zum Zuhören…
Parallel dazu: der Weihnachtsmarkt auf Schloss Lüntenbeck, auf dem wir auch vertreten sind.

22.12.2012 – Samstag 10.00 Uhr bis 16.00
An diesem Samstag lassen wir es ruhig und besinnlich ausklingen. Kein Programm, eine entspannte Chefin und viel Muße.

Frauen und Macht – ein zwiespältiges Verhältnis

Frauen haben ein sehr zwiespältiges Vergältnis zur Macht. Obwohl sie sich Einfluss und Gestaltungsmöglichkeiten wünschen, schrecken sie vor der Macht häufig zurück. Zudem bleiben ihnen in der Regel machtvolle Positionen verwehrt.

Warum fällt es Frauen so schwer, sich mit Macht zu identifizieren?
Was können Frauen tun, um sich ihres Machtpotenzials bewusst zu werden?

In dem Vortrag wird die Erlangung eines neuen Machtbewusstseins geschärft, indem verschiedene Schauplätze der Macht beleuchtet werden. Die Machtprozesse in (nach wie vor) männerbündischen Strukturen werden dabei besonders aufgegriffen.

Termin: 19.11.2012, 18.00 Uhr
Ort: SkF Forum, Theodorstraße 8, 42853 Remscheid
Referentin: Dr. Caroline Bohn, Soziologin, Bochum

Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Fachdienst Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Remscheid und dem SkF Remscheid e.V.

Kleinunternehmen: Weniger Rechnungswesen, mehr Geschäftsrisiken

Mit der Micro-Richtlinie möchte die Bundesregierung den bürokratischen Aufwand für Kleinunternehmen verringern. Die Neuregelungen betreffen alle Kapitalgesellschaften mit bis zu 10 Mitarbeitern und einem Umsatzerlös bis 700.000 oder einer Bilanzsumme bis 350.000 Euro pro Jahr; immerhin rund 500.000 Unternehmen in Deutschland. Bereits für das Geschäftsjahr 2012 soll die Offenlegungspflicht des Jahresabschlusses im elektronischen Bundesanzeiger entfallen. Zudem soll die Detaillierung des Jahresabschlusses verringert werden. Weiterlesen

Elektronische Betriebsprüfung – Schätzungen des Finanzamts vermeiden

Früher wurden Betriebsprüfungen mit der Stichprobenmethode durchgeführt. Heute bleibt dem Fiskus kaum mehr etwas verborgen: Unter Einsatz der Prüfsoftware IDEA können Betriebsprüfer die Finanzbuchhaltung systematisch und vollständig auf Unstimmigkeiten hin analysieren und auswerten. Die Folge: Nicht nur Buchungsfehler und Manipulationen werden schneller entdeckt. Auch andere Auffälligkeiten treten leicht zutage und werden oft zum Nachteil der Steuerzahler bewertet. Weiterlesen

Treffen

Wir treffen uns an
jedem 4. Mittwoch im Monat
18:30h Netzwerken & Essen
ab 19:30h offizielles Programm
ab 21h Netzwerken
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Einzelheiten zu Themen und Orten finden sich unter der Rubrik Treffen.